Der I-Wurf ist für Frühjahr 2012 geplant. Die Mutter wird Vision sein, das wird ihr 4. und letzter Wurf. Vater wird Davy-Croquette de la Pointe du Meingat (HD A, Cot. 3). Wir haben ihn 2010 in Frankreich besucht und waren begeistert. Ein noch recht junger Rüde (geb. Mai 2008), arbeitsfreudig, ausgeglichen und ausgesprochen freundlich. Er wird in Obedience, im Französischen Ring und in der Fährte gearbeitet. Ausbildungskennzeichen: Obedience 2.





Nun, zuerst einmal, daß sie den Beauceron nicht für eine "Art Rottweiler" halten oder für "auch so'n
Schäferhund". Der zukünftigen Beauceronbesitzer sollte schon eine Vorstellung davon haben, was er sich da
an die Leine holt.
Leute, die ihren Beauci im Hundesport führen wollen, sollten sich darüber im Klaren sein, daß der Beauceron
ein Spätentwickler ist. Wer damit kein Problem hat, ist mir sehr willkommen.
Ich erwarte, daß der Hund nicht tagein, tagaus ausschließlich im Zwinger sitzt. Mit kombinierter Wohnungs- und Zwingerhaltung
habe ich kein Problem. Dem Hund ist egal, wo er auf seine Familie wartet. Ist die Familie zu Hause, muß der Beauci allerdings
dabei sein.
Unsere ganze Familie gibt sich bei der Aufzucht der Welpen viel Mühe. Die Welpen werden sorgfältig geprägt und
sozialisiert. Ich erwarte, daß das von den Besitzern weitergeführt wird.
Und dann erwarte ich, daß der Hund eine Lebensstellung in seiner neuen Familie bekommt. Es wird nicht nur gute
Tage mit dem Hund geben. Wer aber grundsätzlich erst mal mit dem Gedanken spielt, den Hund wieder wegzugeben,
bevor alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, der ist bei mir an der falschen Adresse. Selbstverständlich
nehme ich auch einen Hund zurück, wenn es einfach keine andere Lösung gibt. Das habe ich auch schon getan.
Allerdings sollte man vor einer solchen Entscheidung bedenken, daß der Beauceron sich nur schwer einem neuen
Besitzer anschließt und unter einer Trennung sehr leidet.
Zuerst mal einen ganz besonderen Hund.
Und natürlich ein (fast) unbeschriebenes Blatt. Als Züchter lege ich die Grundlagen. Was aus dem Welpen allerdings dann wird, ist eine Frage des Willens
und des Könnens des Hundebesitzers. Aus ererbten Charaktereigenschaften, Prägung, Sozialisierung und Erziehung entsteht das
ganz individuelle Wesen dieses einen Hundes.
Ja, und dann stehe ich jedem, der von mir einen Hund gekauft hat, ein Hundeleben lang als Ansprechpartner zur Verfügung.
Das klingt jetzt vielleicht nicht, als wäre es besonders viel? Abwarten ...
