Wie fast jedes Kind badete auch ich in meiner Kindheit ein paar Guppys in einer 50-l-Pfütze. Mit nicht viel Ahnung, aber viel Freude.
Und manchmal kommt man als Erwachsener wieder bei den Wasserlebewesen an. Jedenfalls gings mir so. Und hier sind die Ergebnisse der neuen Leidenschaft:
Das erste Becken, 60cm x 40cm x 40cm.
März 2008
Juli 2009
Neben unzähligen Turmdeckelschnecken und Blasenschnecken leben im Becken viele Posthornschnecken in 3 Farben, 4 Zebrarennschnecken, 1 "Orange Treck" und 3 Brotia pagodula.
Außer den Schnecken wohnen noch ein paar Louisiana Zwergflußkrebse, Red-Cherry Zwerggarnelen und Amanogarnelen mit im Aquarium.
Nachdem die Krebse sich gut angelassen hatten, kam irgend eine Krankheit ins Becken - innerhalb weniger Tage starben alle Krebse und ein Teil der Garnelen. Ich hab das Becken dann komplett umgestaltet, heute leben darin einige Zwergkrallenfrösche, 4 Hummelwelse und die diversen Schnecken. Momentan sieht es so aus:

Auf dem Dachboden stand noch das alte Becken rum - nun steht es in der Wohnstube. 1m x 30cm x 40cm. Neu eingerichtet:
2009
2010
Drin leben paar Guppys, ein Trupp Neons und einige Schnecken. Gefühlte 1 Millionen Turmdeckelschnecken, die obligatorischen (und bei mir sehr beliebten) Quellblasenschnecken, die letzte hartnäckige Brotia pagodula und 4 Faunus Ater - Teufelsdornschnecke. Die werden bis 8,5cm lang und sind - finde ich - einfach nur schön. Und - der wichtigste Bewohner - Atya gabonensis, eine Gabun-Fächergarnele.
Auf Arbeit steht dann noch ein 12-l-Becken, momentan sind da paar Schnecken drin. Mal schauen, was ich dort einziehen lasse ...
Zur Zeit sieht die Pfütze so aus:
In einem anderen kleinen Becken auf meinem Schreibtisch auf Arbeit lebt seit einiger Zeit eine Blütenmantis, Pseudocreobotra wahlbergii. Ich finde sie faszinierend.